Stirling- und Vakuum-Motoren

 

Bei dem Besuch einer Hobby-Ausstellung „Dampfmaschinen“ und ähnliches, habe ich u.a. Stirling- und Vakuum-Motoren in Betrieb „laufen“ sehen. Für mich faszinierend. Es gab reine Funktionsmodelle, einfach und simpel, aber auch solche die nicht nur handwerklich viel anspruchsvoller waren, sondern auch optisch etwas boten. Diese Motoren hatten es mir angetan.

In meiner Lehrzeit (Kfz-Mechaniker) durfte ich nicht nur Feilen und Bohren lernen, sondern auch Drehen, Fräsen und Schmieden. Diese Kenntnisse liegen aber schon 50 Jahre hinter mir. Nur Mut dachte ich und kaufte mir eine kleine Drehmaschine und Fräse.

Auf der o.g. Ausstellung habe ich viele Fragen an die privaten Hobbyisten gestellt, ebenso viele ermutigende Antworten erhalten, so die ersten Kontakte geknüpft und auch ihre Adressen bekommen.

Der erste Stirling-Bauplan und Schwungrad von einer Firma gekauft, Material vom Schrotthändler und dann in Ruhe gebastelt. Die Maschine lief auf Anhieb. Das motivierte.

Die nächste Maschine war ein „Flammenfresser“. Eine andere Arbeitsweise und dem Auspuffgeräusch eines Lanzmotores ähnlich, wenn er läuft. Das ist nach Fertigstellung nicht immer der Fall. Nicht den Mut verlieren und Kontakt mit alten „Hasen“ aufnehmen! Die stehen mit Rat und Tat gerne zur Seite.

Meine Maschinen gefallen mir, machen mich ein klein wenig stolz. Konstruiert habe ich sie nicht, aber z.T. sinnvoll geändert.

 

Hier eine Auswahl der von mir gefertigten Motoren: 

 

DK-T1
DK1
DK2
HVB-94-20...
 
 
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